Durch den ungewöhnlichen Wintereinbruch mit heftigem Schneefall Mitte April kam es vielerorts zu sogenanntem „Schneebruch“ (zu der Zeit schon belaubte Bäume hielten dem nassen und demnach sehr schwerem Schnee nicht Stand).

Wir konnten rasch auf einen besorgten Anruf reagieren und innerhalb einer Stunde nach Auftragserteilung an der Gefahrenstelle unsere Arbeit beginnen. Die etwa 8 m hohe Thuje kippte über den Zaun auf den Eingangsbereich des benachbarten Wohnhauses und blockierte somit dessen Zugang.  Ein gefahrenfreier Zutritt war nicht mehr möglich. Gegen 20:30 war die Gefahrenquelle beseitigt und der Weg zum Haus wieder uneingeschränkt passierbar.

Schneebruch im 19. Wiener Gemeindebezirk